Rezension – Harry Potter 3 & ein bisschen Plauderei.

Wer kennt und liebt sie nicht: Die Hörbücher zu Harry Potter, gelesen von Rufus Beck?

Dieses hier habe ich übrigens als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten, daher: Werbung!

Für mich bedeutet Rufus Becks Stimme, dass wir mindestens 2 Stunden im Auto sitzen und ein Kurzurlaub entweder vor- oder hinter uns liegt.

Falls sich gerade irgendwer wundert: jap. Das hier wird tatsächlich mal wieder der Versuch einer Rezension, nachdem ich vor 2 Jahren das letzte Mal eine verfasst hab. Warum fragt ihr euch? Das ist ganz einfach zu beantworten. Ich habe die Seite gewechselt. Ich bin nicht mehr nur Leserin, sondern erschaffe eigene Geschichten, eigene Schicksale, eigene Welten. Und ich habe gelernt, wie verletzend Rezensionen sein können. Und plötzlich hatte ich das Gefühl, ich darf nicht mehr rezensieren, wenn ich ja eigentlich auf der anderen Seite sitze.

Außerdem lese ich seitdem nicht mehr so viel, wie noch vor 2 Jahren. Wenn ich dieses Jahr 20 Bücher lese, ist das mein kleiner Jackpot. Früher waren 50 Bücher im Jahr mein Minimum. Aber egal, jetzt ist mir gerade danach, mal wieder aufzutauchen. Also hey, hier bin ich. Für wie lang weiß ich nicht.

Zurück zu Harry Potter und dem Gefangenen von Askaban. Ich kann nichts anderes sagen, als dass ich diese Geschichte liebe. Schon immer war ich ein Fan von Sirius und das, obwohl Hunde mir meist suspekt sind. Harrys Tour im fahrenden Ritter ist legendär und zaubert mich jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich nur daran denke.

In diesem Teil der Hörbuchreihe stellt Rufus Beck sein Können son richtig unter Beweis. Ich weiß nicht wie dieser Mann es schafft, so vielen verschiedenen Charakteren einer Geschichte eine eigene Persönlichkeit zu verpassen.

Für sehr viele, vermutlich auch einige von euch, ist Band 3 der liebste Teil von Harry Potter. Meiner nicht. Versteht mich nicht falsch, ich mag jeden Band sehr, dennoch gehört Band 3 für mich persönlich zu den Schwächeren. Das liegt weder an Rowlings Schreibstil, noch an den Charakteren. Ich weiß auch, dass der dritte Teil sehr wichtig ist, er ist immerhin voller Schlüsselszenen, die das ganze Harry Potter Universum betreffen. Es ist für mich eher ein Gefühl, das beim Vergleich mit den anderen Teilen entstanden ist. Mein absoluter Liebling ist Band 4 – ich liebe das Turnier und den Weihnachtsball – so, so, so sehr. Vermutlich schreit da einfach die girly Romantikerin in mir.

Ich liebe Rowlings Humor und auch, wie Beck ihn herüberbringt. Allerdings ist Harry Potter und der Gefangene von Askaban weniger damit geschmückt. Weniger als die anderen Teile.

Um zu einem Ende zu finden: Jeder der sieben Bände hat auf ewig einen Platz in meinem Herzen und es ist für mich unmöglich, mir diese Bücher von jemand anderem als Rufus Beck vorlesen zu lassen. Ich liebe Band 3, die anderen aber noch ein klitzekleines Bisschen mehr.

So. Wie ihr bestimmt merkt: Diese Rezension ist ganz schön schmucklos. Kein aufwendig geschossenes Foto, keine vorbereiteten Überschriften, besondere Unterteilungen oder am Ende gar eine Sternebewertung. Mit Letzterem höre ich hier auf meinem Blog auch auf. Und das Andere? Da mach ich mir keinen Stress und keinen Druck mehr. Entweder ich habe Lust und Zeit dazu, oder nicht.

Bis dann.

Natalie

Rezension – Fanatisch | Patricia Schröder

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Letzte Woche war ich zu Gast in der Verlagsvertretung des Coppenrath Verlags in Berlin. Es war eine recht spontane Aktion, dass mich der Pressesprecher des Verlags eingeladen hatte. Hierzu wollte ich euch schon längst einen Blogbeitrag schreiben, doch wie das immer so ist: Es kam Einiges dazwischen. U.a. dieses ganze Hin und Her mit der Kennzeichnungspflicht von Postings. Niemand weiß, was nun richtig ist und gefühlt das ganze Internet macht sich deswegen verrückt. Dies soll jetzt aber kein Meckerbeitrag, sondern eine Rezension werden. Vielen lieben Dank an den Coppenrath Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Titel: Fanatisch
Autor: Patricia Schröder
Verlag: Coppenrath Spiegelburg
Preis: € 17,95
Seitenanzahl: 368 Seiten
Erster Satz„Es gibt Dinge, die darf man nicht den falschen Leuten überlassen“

darum-gehts

Sechs Mädchen verschwinden spurlos und kehren nach sechs Tagen völlig unvermittelt nach Hause zurück – in einheitlicher Kleidung, mit einer genähten Wunde an der Hand und alle sechs schweigen beharrlich. Ein religiöser Fanatiker hat sie gefangen gehalten und in grausamer Weise die biblischen Sechs Werke der Barmherzigkeit an ihnen erprobt. Nara ist eine der Geiseln, und auch sie spricht nach ihrer Freilassung mit niemandem, weil der Entführer gedroht hat, ihrem Bruder etwas anzutun. Doch warum wurde sie ausgewählt? Nach und nach erkennt Nara, dass ihr Albtraum noch nicht vorüber ist, denn sie beobachtet, wie die »Werke« in noch radikalerer Form an anderen Menschen wiederholt werden. Nara muss sich in die fanatische Gedankenwelt des Täters hineinversetzen, und zwar schnell! Bevor es zu dem großen angekündigten Unheil kommt.

(Quelle: spiegelburg-shop.de)


Meine-Gedanken-zum-Buch
Normalerweise beginne ich eher selten, ein Buch zu lesen, sobald es bei mir eintrifft. Es wandert zuerst in mein Regal, wo ich es ein paar Tage betrachte und irgendwann zum Lesen wieder herausnehme. Bei diesem Exemplar war das allerdings anders, auch wenn ich nicht genau sagen kann, woran das lag. Vermutlich war es eine Verstrickung mehrerer Zufälle: Ich hatte mein Currently Reading beendet, ich wollte lesen, aber nicht von der Couch aufstehen und dieses Buch lag auf dem Couchtisch, ich hatte Lust auf ein spannendes Jugendbuch, ich wollte etwas Kurzweiliges lesen, es handelt sich um ein Rezensionsexemplar, die ich immer etwas schneller lesen möchte, als meine selbst gekauften Bücher.
So begann ich also zu lesen und schwupps, waren die ersten 50 Seiten vergangen. Was mir sofort positiv auffiel, war der leichte und seichte Schreibstil. Es gibt keine langen oder komplizierten Schachtelsätze. Nur ab und an stolperte ich ein wenig bei den wörtlichen Reden, da ich nicht immer sofort wusste, wer nun etwas gesagt hatte. Das legte sich allerdings irgendwann. Charlotte (Charlie), die beste Freundin der Protagonistin Nara war mir bereits auf den ersten Seiten etwas suspekt und auch im Laufe des gesamten Buches bin ich mit ihr nicht wirklich warm geworden. Es ging mir tierisch auf den Zünder, dass sie Nara STÄNDIG ein Küsschen auf die Wange gab. Dabei ist natürlich nichts Schlimmes, doch unterhalte ich mich eher seltener mit meinen Freundinnen und küsse sie dabei ständig auf die Wange – es war einfach zu oft in ein- und demselben Gespräch. Wie ihr jetzt aber schon erahnen könnt: Das ist wirklich meckern auf hohem Niveau! Teilweise reden die beiden Mädchen über Dinge wie Sex, sturmfreie Buden und dass sie das ganze Wochenende mit und bei einem Typen verbracht haben – auch nichts Schlimmes, allerdings sind die Mädels 17 und ja: Da hole ich die Moralpeitsche raus. Ich möchte keine Jugendbücher lesen, in denen das mit 17 völlig okay ist, Nächte bei einem Mann zu verbringen, der dazu um einiges älter ist, und das hinter dem Rücken der Eltern. Dies wird nämlich einfach abgetan und ist anscheinend in Ordnung.
Irgendwann nahm die Geschichte richtig Fahrt auf und ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen. Es geschahen grausame Dinge. Die Autorin hat es geschafft, in einer gewissen Distanz zu beschreiben, was mit den Mädchen geschieht, und doch den Leser emotional zu erreichen. Ich habe gebangt und gehofft, dass es nicht schlimmer werden würde. Teilweise war ich fassungslos, wie klar und direkt sie Dinge beschrieben hat und dabei nichts beschönigt oder ausgeschmückt hat. Die Spannungskurve erreicht zur Hälfte des Buches ihre vermeintliche Spitze und kurz war ich besorgt, dass es ab da langweilig werden könnte, doch war dem nicht der Fall. Bis zur letzten Seite fesselten mich die Seiten. Das Ende ist unvorhersehbar, was aber auch daran liegt, dass man die ganze Zeit auf eine vermeintlich falsche Fährte gelockt wird. Ich war erstaunt und meiner Meinung nach hat diese Wendung auch nicht ganz Hand und Fuß – nicht alles ist schlüssig und ergibt Sinn, doch tut dies dem Gesamteindruck keinen Abbruch.

Fazit

Bei Fanatisch handelt es sich um eines der wenigen Bücher die ich in (fast) einem Rutsch komplett durchgelesen habe. Dies ist dem interessanten Thema, dem guten Schreibstil und der Tatsache geschuldet, dass ich ausnahmsweise Zeit hatte, um einfach nur zu lesen. Ich empfehle dieses Buch an Jugendliche, die gern Psychothriller lesen oder sich erst einmal an dieses Genre herantasten möchten. Ich vergebe 4 von 5 Feivels, da ich doch auf ein paar kleinere Ungereimtheiten gestoßen bin.

blog-4-feivels


XOXO

frau.nat

Rezension – Mein Buch | Katja Scholtz


Werbung – Rezensionsexemplar

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100 Dinge, über die du schreiben kannst.


Titel: Mein Buch
Autor: Katja Scholtz
Verlag: Diana Verlag
Preis: € 15.00
Seitenanzahl: 208 Seiten
Erster Satz„Wenn dein Kühlschrank sprechen könnte …“

darum-gehts

Wenn Ihr Kühlschrank sprechen könnte – was hätte er zu erzählen? Oder Ihre Katze? Was denkt der Bäcker, wenn er Ihnen schlecht gelaunt sein letztes Kastenbrot verkauft? Wer schreiben möchte, braucht Mut und Ideen. Doch wo und wie anfangen? Dieses Buch versammelt 100 kleine Aufgaben, die die Fantasie ins Rollen und die Tinte zum Fließen bringen sollen. Ein geistiger Sportplatz zum Warmmachen und Dehnen für Anfänger und Fortgeschrittene. 

Ein Buch zum Ausfüllen mit viel Platz zum Selberschreiben und mit zahlreichen liebevollen Originalzeichnungen, die inspirieren. Das tintensichere, FSC®-zertifizierte Offsetpapier mit zartblau gepunkteten Linien lädt ein, gleich loszuschreiben, in der Falttasche im Einband ist Platz für Notizen, Fotos, Postkarten u.v.m. Das blaue Verschlussgummi hält alles zusammen, und Lesezeichen sowie Buchblock mit Fadenheftung veredeln dieses besondere Buch.

(Quelle: randomhouse.de)


Meine-Gedanken-zum-Buch
Bei diesem Buch handelt es sich um keinen typischen Roman, aber auch nicht um ein trockenes Sach- bzw. Lehrbuch. ‚Mein Buch‘ bietet 100 Anregungen, um zu schreiben. Jeder, der gerne und oft schreibt kennt es: Die Schreibflaute. Mal hat man einfach gar keine Lust zu schreiben oder, und das finde ich noch viel schlimmer: Es fehlen einem die Ideen.
Dieses Büchlein regt allerdings NICHT dazu an, ein neues Thema für einen Roman zu finden. Es werden einfach teilweise bizarre Situationen angeschnitten, zu denen man selbst etwas Verfassen muss. Mal ist es eine Liste, mal ein Brief oder eine Postkarte, mal schreibt man aus der Sicht eines Gegenstandes, mal erfindet man selbst eine kleine Geschichte oder überlegt sich einen Dialog zwischen vorgegebenen Personen.
Mir selbst fällt es ja immer schwer, mich für eine Sache zu entscheiden, also könnt ihr euch sicherlich denken, dass es ein Weilchen dauerte, ehe ich mich für eine Aufgabe entschieden hatte. Es gibt natürlich auf Aufgaben, auf die ich gar keine Lust habe. Aber früher oder später werde ich mich auch diesen stellen. Bisher habe ich u.a. einen Dialog verfasst, oder auch eine Notiz eines pubertierenden Mädchens an ihre Eltern – hier mal als kleines Beispiel:
Aufgabe:
Es ist Sonntag, und deine Eltern planen einen Ausflug zum Botanischen Garten. Du stiehlst dich zu einem Freund davon, hinterlässt ihnen aber einen Zettel.
Meine Antwort:
Hi Mom, hi Dad,
sorry, aber Blumengucken ist nicht so meins, ich bin bei Luke, solltet ihr dort aufkreuzen und mich doch zwingen wollen. 
Habt einen schönen Tag zu ZWEIT, den hattet ihr dich schon so lange nicht mehr. Ihr braucht mich nicht abholen – ich bin mit dem Rad.
Bringt mir ne Blume mit (nein.. bitte tut das nicht..)
Bis heute Abend
❤ Lynn
Mir gefällt außerdem die gesamte Aufmachung dieses kleinen Büchleins. Das Cover ist simpel und schlicht, verrät auf den ersten Blick nicht viel. Es könnte sich auch um ein simples Notizbuch oder einen Planer handeln. Der Gummizug verleiht dem Buch natürlich etwas Hochwertiges, doch erkenne ich persönlich nicht den Sinn daran, denn dies ist kein Buch, in das ich viele Post-Its kleben oder lose Zettelchen legen werde. Für mich selbst gehört bei den Übungen nämlich auch dazu, mit dem vorhandenen Platz auszukommen. Es gibt hinten auch eine kleine Tasche, in die man lose Zettelchen etc. packen könnte, ich werde diese aber nicht benutzen. Als kleines Extra finde ich es süß, allerdings denke ich auch, dass man diese Verschönerungen auch hätte weglassen und das Buch vielleicht etwas günstiger anbieten können. 15 € finde ich noch gerade so im Rahmen, wenn man bedenkt, dass man bspw. für einen Jahresplaner auch um die 10-20 € ausgibt. Das Papier ist sehr angenehm zu beschreiben, egal ob mit dem Kugelschreiber, einem Filzstift/Fineliner oder einem Füllfederhalter.
Was Mein Buch auch bewirkt ist, dass man endlich mal wieder zu einem Stift greift. Gerade in den letzten Monaten habe ich gemerkt, dass ich viel zu selten mit der Hand schrieb. Immer tippte ich nur auf meinem Notebook herum, in meinem Schreibprogramm. Mir war gar nicht aufgefallen, wie sehr ich das händische Schreiben vermisst hatte.

Fazit

Ich greife immer mal wieder gern zu diesem Büchlein. Da es 100 Dinge sind, über die man schreiben kann, werde ich noch eine ganze Weile Freude daran haben. Ich vergebe die volle Punktzahl.

blog-5-feivels


XOXO

frau.nat

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Rezension – The Amateurs – Wenn drei sich streiten | Sara Shepard


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Kennt ihr das? Ihr lest den Auftakt einer Reihe und seid absolut überzeugt, eine richtig gute Reihe entdeckt zu haben und dann ist bereits Band 2 Welten entfernt vom ersten? So ging es mir leider mit der ‚The Amateurs‘ Reihe.

Titel: The Amateurs – Wenn drei sich streiten
Autor: Sara Shepard
Verlag: cbt Verlag
Preis: € 9,99
Seitenanzahl: 320 Seiten
Erster Satz„Der Tag war einfach perfekt für eine Party.“

darum-gehts

Nur sie kennen den Mörder. Nur sie können ihn aufhalten.
Aerin, Seneca und Maddox stehen immer noch unter Schock: Ausgerechnet Brett ist der Mörder von Aerins Schwester Helen. Brett, dem sie vertraut haben. Der ihre Geheimnisse kennt. Der sie auf die Spur von anderen Fällen gesetzt hat. Kann es sein, dass Brett auch etwas mit dem Tod von Senecas Mutter zu tun hatte? Mit dem Mord an Maddox‘ Freundin? Und wer ist »Brett« überhaupt? Fieberhaft versuchen die drei Freunde, seine wahre Identität zu entlarven, sein nächstes Opfer zu erahnen und weitere Morde zu verhindern. Doch Brett ist ihnen immer einen Schritt voraus…

(Quelle: randomhouse.de)


Meine-Gedanken-zum-Buch
Nachdem mich der erste Teil dieser Reihe so absolut überzeugt hatte, setzte ich große Erwartungen in den zweiten Band. Es ist ein komplett anderes Setting als im ersten Band, da es nun nicht in einer kleinen Stadt, sondern in einem Küstenort spielt. Das Setting ist so ziemlich das Beste am ganzen Buch! Wie gern wäre ich direkt dorthin gereist! Direkt an den Strand, direkt in den Dünen sitzen und mir die warme Sommerbrise durch die Haare wehen lassen. Nur leider bekam man von den schönen Orten nicht allzu viel mit, was ich aber auch nicht so schlimm finde, immerhin ist es auch ein Jugendthriller und die grausamen Dinge geschehen an unschönen Orten.
Es war interessant zu lesen, wenn man den Täter kennt, denn das tat man in diesem Fall. Namen lasse ich keine fallen, sonst spoiler ich noch aus Versehen zu Band 1. Die Perspektiven waren noch immer die gleichen, immer aus der Sicht der ‚Freunde‘, auch wenn man diese so nicht unbedingt nennen konnte. Zwischen dem ersten und dem zweiten Band liegt eine gewisse Zeit und die Charaktere haben sich auseinander- aber leider nicht wirklich weiterentwickelt.
Man hätte am Ende des ersten Bandes erwartet, dass sich einige Eigenschaften gewisser Charaktere entwickeln, doch ist dort meiner Meinung nach nichts passiert. Zwar war jede Person für sich authentisch und es fiel mir nicht schwer, sie auseinander zu halten, doch hatte ich da einfach mehr erwartet. Was mich ebenfalls verwunderte, waren entstandene (oder eben nicht entstandene) Konstellationen. Es gibt auch eine minimal, winzig-kleine Liebesgeschichte, die sehr am Rande spielt, die ich aber sehr süß finde. Um wen es sich handelt, verrate ich natürlich nicht!
Schon der erste Satz des Buches verrät sehr viel über den Inhalt: Parties. Ständig waren die Charaktere auf den verschiedensten Parties unterwegs, um ‚ihn‘ zu erwischen. Doch ist er ihnen einfach immer einen Schritt voraus. Sogar Tote gibt es wieder, Verirrungen und Verwirrungen, die aber leider doch sehr offensichtlich waren. Anders als in Band 1 fehlte es mir an Gerissenheit und logischen Zusammenhängen, an ‚Aha-Effekten‘. Ich wurde nur in einem Fall überrascht, nämlich im (wahrscheinlichen..) Motiv des Mörders. Dieses Motiv ist so abstrus und seltsam, dass man kaum sagen kann, wen es wohl als nächstes hätte treffen können. Das Motiv war sozusagen Auslegungssache und konnte man von verschiedenen Blickwinkeln anders betrachten.
Der Schreibstil war in Band 2 etwas ausladender, es wurde mehr beschrieben und gab deutlich weniger Dialoge, was ich ein wenig schade finde, denn ich lese Sara Shepards Dialoge super gern. Ein bisschen erschien es mir, als wüsste die Autorin zwar, wo sie schlussendlich hinwollte, hatte aber keinen wirklichen roten Faden, an dem sie sich entlang hangelte. Teilweise wirkte es wie Puzzleteile, die erst falsch, aber dann doch richtig zusammengesetzt wurden.
Im Großen und Ganzen war das Buch aber keinesfalls schlecht, nur eben leider nicht so super wie Band 1. Falls es noch einen dritten Band geben wird, werde ich ihn auch lesen, einfach, weil mir die Charaktere ans Herz gewachsen sind.

Fazit

Nicht das beste Buch der Autorin, aber auch kein totaler Reinfall. Wer den ersten Band schon gelesen hat, kann den zweiten ruhig auch noch lesen, durch den einfachen, seichten Schreibstil hat man das Buch auch relativ schnell durch.

blog-3-feivels


XOXO

frau.nat

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Rezension – Winter, Liebe und ein Wiesel | Emma Wagner

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Winter, Liebe und ein Wiesel ist mein zweites Buch von Emma Wagner, ich hatte bereits Mit Ski, Charme und Pinguin gelesen, meine Rezension dazu findet ihr HIER.
Vielen lieben Dank, liebe Emma, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares und entschuldige die späte Veröffentlichung dieser Rezension – ich hätte vielleicht vor über einen Monat auf den Veröffentlichen-Button klicken sollen. Hab’s schlichtweg vergessen, es tut mir sehr Leid!

Titel: Winter, Liebe und ein Wiesel
Autor: Emma Wagner
Verlag: Selfpublishing
Preis: € 13,90 (inkl. Merch)
Seitenanzahl: 471 Seiten
Erster Satz„Soll ich oder soll ich nicht?“

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Juli ist dreiundzwanzig, alleinerziehende Mutter und im Hinblick auf Männer nicht gerade mit Glück gesegnet. Auch mit ihrer chaotischen Familie hat sie mehr als genug Probleme am Hals. Doch das sind momentan noch ihre geringsten Sorgen, denn das familieneigene Antiquariat läuft mehr als schlecht und es stapeln sich die unbezahlten Rechnungen auf ihrem Tisch.

Julis Hoffnung: Eine Beförderung in der Möbelfirma, in der sie arbeitet. Da ist es nicht unbedingt hilfreich, dass sie durch einen unglückseligen Zufall deren Chef ins Krankenhaus bringt. Zu allem Überfluss droht der Verlust des Hauses, in dem Juli mit ihrer fünfjährigen Tochter, ihrer chaotischen Mutter und der spleenigen Großtante lebt. Das alles kurz vor Weihnachten. Und dann rennt ihr auch noch ständig der mürrische Leo über den Weg …
 
Ein luftig-leichter und humorvoller Roman über Zufälle, die keine sind, Liebe, die wirklich Liebe ist, und ein Wiesel, das … tut, was Wiesel so tun.

(Quelle: emma-wagner.de)


Meine-Gedanken-zum-Buch

Dieses ist wie o.g. bereits mein zweites Buch der Autorin, doch leider konnte es mich nicht so sehr überzeugen, wie die Geschichte um Zoey und die Pinguine. Was sich allerdings nicht geändert hat, ist der Umstand, dass ich einfach nicht aufhören konnte, zu lesen. Es war mir fast unmöglich, das Buch aus den Händen zu legen, insgesamt habe ich nur 4 Tage für dieses Buch gebraucht (zwischendurch muss man ja auch mal arbeiten gehen..)
Winter, Liebe und ein Wiesel ist wieder eine Geschichte, mitten aus dem Leben gegriffen, aber irgendwie auch nicht. Das klingt sehr schwammig, ja, ich kann es auch nur schwer erklären. Einerseits befindet sie die Protagonistin in einer Situation, in der jeder von uns stecken könnte, andererseits sind es für mich zu viele Zufälle und ein paar zu viele übertriebene, außergewöhnliche Situationen, die zwar vereinzelt wirklich passieren können, hier aber einfach zu vermehrt aneinandergereiht wurden.
Die Autorin hat mit Juli eine authentische Protagonistin zu Papier gebracht, die allerdings für ihr Alter viel älter und reifer wirkt, ab und zu kam sie mir eher vor wie eine Frau Mitte 30, statt eine Frau Anfang 20. Der Love-Interest ist Emma Wagner dieses Mal meiner Meinung nach nicht sehr gut gelungen. Er ist erst super freundlich und wird plötzlich zu einem richtigen Ekelpaket, was den Leser einfach nur verwirrt. Am Ende kann man zwar nachvollziehen, warum er so handelte, aber während des Lesens war es einfach seltsam, man hätte ein paar Hintergrundinformationen vielleicht einfach schon früher einbinden sollen. Mich konnte der Love Interest einfach nicht überzeugen, ich konnte nicht nachvollziehen, dass die beiden unter den Umständen tatsächlich zueinander gefunden haben.
Eine weitere Sache, die ich leider zu bemängeln habe, ist der Zeitraum, in dem das Buch spielt. Es vergeht eine Woche, in der Juli 4 ganze Tage flachlag, dann war sie in der gleichen Woche mehrmals auf dem Weihnachtsmarkt und erlebte noch so einiges: Es erschien einfach viel mehr Zeit vergangen zu sein, als nur eine Woche, das brachte mich beim Lesen etwas durcheinander.
Normalerweise lese ich gern ab und zu Kitsch, doch war mir dieses Ende etwas zu viel des Guten. Ich persönlich empfand es als übertrieben kitschig, würde es schon als schmalzig beschreiben. Süß fand ich, wie zwei Nebencharaktere zueinandergefunden haben, bei denen man das nicht unbedingt gedacht hätte. Auch die gesamte Familie war so herzlich und chaotisch, dass ich diese sofort in mein Herz geschlossen habe. Die Szenen mit dem Wiesel waren außerdem total süß, es gab nicht zu wenig und nicht zu viele.

Fazit

Winter, Liebe und ein Wiesel kann meines Erachtens nicht mit Mit Ski, Charme und Pinguin mithalten, doch ist es allenfalls lesenswert. Es ist ein süßes Buch für zwischendurch, das mich zwar nicht in allen Punkten, aber im Allgemeinen schon überzeugen konnte. Das Lesen hat mir Spaß gemacht, Emma Wagners Schreibstil ist einfach und locker, witzig und niedlich. Es ist ein kurzweiliges, entspannendes Leseerlebnis. Ich vergebe 3 von 5 Feivels und freie mich bereits sehr auf die nächsten Winterromane der Autorin.

blog-3-feivels


XOXO

frau.nat

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Rezension – Save Me | Mona Kasten


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Bereits in der letzten Februarwoche habe ich dieses Buch gelesen. Ich wollte es eine Weile sacken lassen, ehe ich meine Meinung dazu kundtue. Oft ist es doch so, dass man einen gewissen Abstand zu Etwas bekommen muss, um es eventuell mit anderen Augen sehen zu können. Nunja, was soll ich sagen: Mein erster Eindruck hat sich manifestiert.

Titel: Save Me
Autor: Mona Kasten
Verlag: LYX Verlag
Preis: € 12,90
Seitenanzahl: 408 Seiten
Erster Satz„Mein Leben ist in Farben unterteilt: […]“

darum-gehts

Sie kommen aus unterschiedlichen Welten. 
Und doch sind sie füreinander bestimmt. 
    
Geld, Glamour, Luxus, Macht — all das könnte Ruby Bell nicht weniger interessieren. Seit sie ein Stipendium für das renommierte Maxton Hall College erhalten hat, versucht sie in erster Linie eins: ihren Mitschülern so wenig wie möglich aufzufallen. Vor allem von James Beaufort, dem heimlichen Anführer des Colleges, hält sie sich fern. Er ist zu arrogant, zu reich, zu attraktiv. Während Rubys größter Traum ein Studium in Oxford ist, scheint er nur für die nächste Party zu leben. Doch dann findet Ruby etwas heraus, was sonst niemand weiß — etwas, was den Ruf von James‘ Familie zerstören würde, sollte es an die Öffentlichkeit geraten. Plötzlich weiß James genau, wer sie ist. Und obwohl sie niemals Teil seiner Welt sein wollte, lassen ihr James — und ihr Herz — schon bald keine andere Wahl …

(Quelle: luebbe.de)


Meine-Gedanken-zum-Buch
Ursprünglich wollte ich Save Me gar nicht lesen. Ich wusste ja, worum es ging, dass die Protagonisten diesmal jünger sind, als in der Again-Reihe, dass es in der Schule spielt, nicht auf dem College. Auch wusste ich, dass es das recht ausgelutschte arm/reich-Thema behandelt. Er ist DER reiche Typ überhaupt auf der ganzen Schule, sie ist das normale Mädchen, das niemandem auffällt. Klar ist das eine Konstellation, die funktioniert. Ich lese so etwas auch ganz gern, ich mag Klischees an sich. Klischees wären keine Klischees, wenn sie nicht irgendwie funktionieren würden. Doch hat die Autorin hier einfach zu viel gewollt. In meinem Lesejournal habe ich ein paar Klischees, nicht alle, notiert, die mir so aufgefallen sind. Es sind 15 Stück, ich habe mir diese Zahl nicht ausgedacht. Gern teile ich sie mit euch, das werde ich aber nicht öffentlich machen, das würde auch spoilern. Und ich selbst hasse Spoiler!
Was Mona gut kann, ist es, den Charakteren eine gewisse Authentizität zu verleihen. Ich nehme Ruby und James ihre Gedankengänge ab, auch wenn ich teilweise die Augen gerollt habe oder mir dachte, dass ich den Konflikt vielleicht anders gelöst hätte. Aber es ist nicht meine Geschichte und an sich ist es schon alles gut so, wie es ist. Nur leider kam mir bei Save Me immer wieder der Gedanke: Das ist einfach nichts Neues, was ich hier lese. Klar, besonders im YA, NA, Romance-Bereich erfindet man als Autor das Rad nicht neu. Doch war hier nichts, was mich vom Hocker haute, oder mir besonders im Gedächtnis geblieben ist. Die Geschichte plätscherte dahin, was mir allerdings erst auffiel, als ich genauer über die Story nachdachte. Denn ein weiteres von Monas Talenten ist ihre Art zu schreiben. Ihr Schreibstil ist unglaublich flüssig, dass sich sämtliche ihrer Texte nur so weglesen. Aber anders, als es bei der Again-Reihe der Fall war, hatte ich keinerlei Ansporn, das Buch wieder zur Hand zu nehmen, um es weiter zu lesen. Es hat mich schlichtweg gelangweilt.
Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass dieses Buch in einer Eile geschrieben wurde und es deswegen gelitten hat. Ich kann mir vorstellen, dass Mona nun unter einem enormen Druck steht, immer wieder 4 oder 5-Sterner abzuliefern. Jemand, der noch kein Buch von ihr gelesen hat, findet Save Me vielleicht auch gar nicht so schlecht (wobei „schlecht“ nicht das richtige Wort ist, denn das ist es ja gar nicht), doch sobald man die Again-Reihe gelesen hat, steht Save Me hinten an. Mit Abstand. Mir fällt es natürlich schwer, Save Me als Buch zu sehen, dass ich eigenständig bewerte, aber es ist nun einmal so: Man vergleicht die Bücher, die aus der gleichen Feder stammen.
Was für mich gar nicht ging, war die Sexszene. Diese war an sich nicht schlecht, aber es hat einfach überhaupt nicht gepasst. Ohne, wäre das ganze Buch besser gewesen, diese Szene schien so gezwungen. Sex sells. Und das Ende: Nun ja. Ist halt blöd. Ist ein Cliffhanger, der 100 %ig im zweiten Band zum Guten gewendet wird. Aber die weiteren Teile sollen ja auch noch gekauft werden, da knallt man mal eben einen Cliffhanger rein, der ja eigentlich keiner ist, weil jeder doch weiß, wie es weitergeht..

Fazit
Save Me ist meiner Meinung nach eine absolute Klischeebombe. Weniger wäre mehr gewesen, sehr schade, auch Monas Schreibstil, den ich einfach grandios finde, kann es nicht richten. Leider nicht annähernd so gut wie die Again-Reihe. Ich vergebe 2,5 von 5 Feivels und bin mir unsicher, ob ich auch die weiteren Bände lesen werde.

blog-3-feivels


XOXO

frau.nat

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Ich realisiere das alles einfach noch nicht …

Ihr Lieben,
kaum zu glauben, was in meinem Leben derzeit alles passiert. Erinnert ihr euch daran, wie ich vor einem halben Jahr noch unglücklich meinen alten Job kündigte? Nun, ich habe alles richtig gemacht. Denn jetzt bin ich seit Dezember in einem neuen Arbeitsverhältnis und es könnte kaum besser sein. Ich hab tolle Kollegen und ein Arbeitspensum, das endlich mal zu schaffen ist. Traurig, dass man sich DARÜBER so freut, es sollte selbstverständlich sein, keine hunderte von Überstunden machen zu müssen. Ab und zu mal länger bleiben, ist okay und macht nichts, absolut nicht, aber es sollte keine Normalität werden. Aber darum soll es in meinem Post hier überhaupt nicht gehen, denn ich habe

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Es gibt einige unter euch, die mich damals beim Ravensburger-Wettbewerb auf Sweek unterstützten, mich aufbauten, mir Mut gaben. Ich habe die schönsten Kommentare erhalten, die mir nicht nur einmal die Tränen in die Augen jagten. Ihr habt mich angespornt, Mavis und Henrys Geschichte zu schreiben und schließlich zu beenden. Gewonnen habe ich den Wettbewerb damals nicht, denn dann befände ich mich nicht gerade in einem wahrgewordenen Traum. Leute, Wasted Time erscheint. Ich weiß, ich weiß … das wisst ihr schon. Aber was ihr (vermutlich) noch nicht wisst:
Wasted Time erscheint noch dieses Jahr, 2018, sogar noch vor der Frankfurter Buchmesse.

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Eigentlich hatte ich nicht vor, dieses Jahr zur Frankfurter Buchmesse zu kommen, weil sie ja doch ein Stückchen weg ist und ich am 12.10.2018 erst aus meinem 3-wöchigen, anstrengenden Australien-Urlaub zurückkehre.
Als mir meine allerbeste Verlegerin der Welt aber mitteilte, dass Wasted Time nun doch schon dieses Jahr erscheinen könnte, habe ich nicht lang überlegt und meine Flüge gebucht. Immerhin wird es die erste Messe sein, auf der mein Debüt erhältlich sein wird. So ganz in echt und zum Anfassen. Da darf ich nicht fehlen! Ich freue mich schon so sehr auf euch und weiß schon jetzt, dass ich wasserfestes Make-Up auflegen werden muss.
So fliege ich also am 13. Oktober morgens nach Frankfurt und abends wieder zurück nach Berlin.

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Ihr glaubt, das war es jetzt mit den großartigen Neuigkeiten? Nein. Es geht noch weiter und wird immer verrückter.
Ich habe 2016 begonnen zu schreiben. Wasted Time war genau genommen mein zweites, komplett abgeschlossenes Manuskript. Das erste hatte ich bis vor wenigen Wochen, eher sind es Tage, in meiner Schublade versteckt und nur vereinzelte Testleser haben es gelesen. Nun, was soll ich sagen: Es wird ebenfalls erscheinen. Ebenfalls im weltbesten Verlag: Hawkify Books.

hawkifybooks

Ich bin so glücklich, Teil des Falkennests sein zu dürfen, ich habe so tolle Falkenschwestern (und einen -bruder 😀 ) Wir unterstützen uns alle gegenseitig, stehen uns mit Rat und Tat zur Seite und gönnen jedem einfach alles! Missgunst gibt es bei uns nicht, was leider keine Selbstverständlichkeit ist. Gemeinsam statt Gegeneinander ♥

WTigot

Stopp, noch nicht gehen. Eine Sache kommt noch! Etwas, das ich mir eigentlich niemals erträumt habe. Das war für mich einfach nie in greifbarer Nähe, noch vor wenigen Monaten hätte ich nicht einmal gedacht, dass überhaupt mal etwas von mir veröffentlicht wird und nun bin ich mit großen Schritten in die Autorenwelt gesprungen. Wann habe ich diese Schwelle nur überschritten? Ich kann es nicht sagen, es war ein fließender, perfekter Übergang und ich bin sehr dankbar. Aber nun komme ich zur letzten Verkündung (für heute!)

natigoesinternational

Waaaaaaas? Ja. Wasted Time und I Got You werden übersetzt und kommen auf den englischsprachigen Markt. Ich kann es nicht oft genug sagen: Weltbestestestester Verlag! Wirklich! Hawkify Books ist die beste Wahl, die ich hätte treffen können. Mein Bauchgefühl sagte sofort JA!, als ich über diesen Verlag stolperte. Umso glücklicher war ich, bei der ersten Zusage. Ich hab ein bisschen geweint.
So, ich habe es nicht so mit Schlussworten … einfach: Danke!

frau.nat

Mein Buchbaby – Wasted Time

Werbung - Markennennung
Ihr Lieben,
lang lang ist’s her, dass ich mich hier zu Wort gemeldet habe. Das lag nicht unbedingt daran, dass ich nichts gelesen habe und nichts zu berichten hatte, sondern eher daran, dass ich meinen eigenen Anspruch an mich selbst viel zu hoch gestellt hatte. Doch andererseits denke ich mir nun: Ist es nicht besser, ab und zu etwas von mir zuhören, als nur alle paar Wochen? Ich möchte mir selbst diesen enormen Stress nicht mehr machen und etwas posten, auch wenn es vielleicht kein so langer und ausgefeilter Post ist, wie bisher.
Ich weiß, dass ihr von mir gewöhnt seid, dass ich Rezensionen poste, doch wollte ich dieses Muster sowieso schon lang durchbrechen. Ich werde keine Lifestyle-Bloggerin oder Food-Bloggerin oder sonst war in der Art, thematisch bleibe ich bei Büchern. Keine Sorge! Doch, wie einige durch Instagram vielleicht schon mitbekommen haben, bin ich innerhalb des letzten Jahres vom Leser auch unter die Schreiber gegangen. Ich schreibe unheimlich gern, habe zwei fertige Manuskripte, wovon ich eins in einem wunderbaren Verlag unterbringen konnte, arbeite an 2 weiteren und habe ein drittes geplottet. Eins davon, genau genommen mein zweites fertiggestelltes Manuskript, möchte ich euch heute vorstellen: Wasted Time (Arbeitstitel!!)

Worum geht es in Wasted Time?

Mavis ist eine junge Studentin, deren beste Freundin ihr die gruseligsten Dates organisiert. Bis sie eines Tages Henry kennenlernt. Henry erobert ihr Herz im Sturm und Mavis erlebt zum ersten Mal, was es heißt, bis über beide Ohren verliebt zu sein. Doch irgendetwas stimmt nicht mit ihm, das spürt sie bald. Er hat ein Geheimnis, das er versucht zu verstecken und zu schützen. Bevor sie ihn kennengelernt hat, hätte sie nicht im Traum gedacht, jemals zu dieser Sorte junger Frauen zu gehören. Zu der Sorte, die sich aus Liebe selbst vergessen und alles für einen Mann geben würden.


Wo könnt ihr es lesen?

Wie einige von euch wissen, habe ich mit Wasted Time im Jahr 2017 an einem Schreibwettbewerb bei Sweek in Kooperation mit dem Ravensburger Buchverlag teilgenommen. Für den Sieg hatte es nicht gereicht, worüber ich nun, im Nachhinein, aber mehr als froh bin. Der Gewinn wäre ein E-Book-Verlagsvertrag gewesen und irgendwie wollte ich mein Buchbaby richtig in meinen Händen halten können. So landete ich in den Top 5 und war und bin noch immer super glücklich, es mit Mavis und Henry so weit nach vorn geschafft zu haben.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ihr könnt aktuell noch die ersten 7 Kapitel von Wasted Time auf Sweek (Link) lesen, die restlichen 43 Kapitel habe ich herausgenommen. Dies habe ich allerdings nicht ohne Grund oder um euch zu Ärgern getan, denn voraussichtlich im 1. Quartal des Jahres 2019 wird mein Baby im Hawkifybooks Verlag erscheinen. Ich bin überglücklich, im Falkennest einen Platz bekommen zu haben, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Auch, wenn meine Fingerspitzen bereits brennen und ich es kaum bis 2019 abwarten kann, freue ich mich Tag für Tag, Teil des Hawkify-Squads sein zu dürfen.

Bildliche Inspirationen

Viele Autoren haben auf Pinterest ihre Mood- und/oder Storyboards, so auch ich. Zu jedem meiner Manuskripte habe ich eine eigene Pinnwand erstellt und stöbere immer wieder in ihnen herum (mittlerweile sind es 5 Pinnwände)
Ich möchte euch gern an einer kleinen Auswahl meiner Pinnwand zu Wasted Time teilhaben lassen, die Bilder sind mit der Quelle auf Pinterest verlinkt.

 

 

 

 

 

 

Rezension – Über den wilden Fluss | Philip Pullman


Werbung – Rezensionsexemplar!


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Vielen Dank an den Carlsen-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares! Als ich erfuhr, dass es eine Vorgeschichte zur His-Dark-Materials-Reihe, vielen eher bekannt unter „Der Goldene Kompass, Das Magische Messer und Das Bernstein-Teleskop“, stand für mich fest, dass ich diese unbedingt lesen musste – komme, was wolle. His Dark Materials wird immer zu meinen All Time Favorites gehören!

Titel: Über den wilden Fluss
Autor: Philip Pullman
VerlagCarlsen Verlag
Preis: € 24.00
Seitenanzahl: 560 Seiten
Erster Satz„Vom Zentrum von Oxford aus drei Meilen die Themse aufwärts, nicht weit entfernt von der Stelle, wo die berühmtes Colleges Jordan, Gabriel und Balliol und zwei Dutzend andere um den ersten Platz beim Wettrudern kämpften und wo die Stadt in der Ferne über den Nebelschwaden vom Port Meadow nur eine Ansammlung von Türmen und Dachgiebeln bildete, befand sich das Kloster Godstow, wo freundliche Nonnen ihren gottgefälligen Aufgaben nachgingen.“

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darum-gehtsDer 11-jährige Malcolm lebt mit seinen Eltern und seinem Dæmon Asta in Oxford und geht in dem Kloster auf der anderen Seite der Themse aus und ein. Als die Nonnen ein Baby aufnehmen, von dem keiner wissen darf, ist es mit der Ruhe in dem alten Gemäuer vorbei. Auch Malcolm schließt das kleine Wesen, das in großer Gefahr zu sein scheint, sofort in sein Herz und setzt alles daran, es zu schützen. Es heißt: Lyra Belacqua.

(Quelle: Carlsen.de)


Meine-Gedanken-zum-Buch

Wo soll ich nur anfangen?
Es waren keine 10 Seiten nötig, um mich wieder komplett abzuholen. Sofort war ich wieder in Lyras Welt gefangen, auch wenn Lyra zwar der Mittelpunkt, nicht aber die Protagonistin dieses Buches ist. Zugegeben: Ich benötigte wieder einige Minuten, um Pullmans Schreibstil wertschätzen zu können. Zuerst fragt man sich, warum er so ein Fan langer, durch Kommata getrennter Sätze, sein muss. Ab und zu mal ein Punkt erleichtert das Lesen immens. Doch gelangte ich wieder irgendwann an den Punkt, an dem ich nicht mehr ansprechbar war und der Schreibstil kein Problem mehr für mich darstellte. Er passt zudem zu der Geschichte. Was mir immer wieder auffällt, ist, dass er wenig über Gefühle schreibt. Er beschreibt alles sehr bildlich, was teilweise auch kalt herüberkommen kann. Doch passt dies zu der gesamten Grundstimmung. Kälte, Wasser ohne Ende, Schmerzen. Des Öfteren fröstelte es mich während des Lesens, obwohl ich in meiner warmen Wohnung, eingekuschelt in meine Couchdecke, las. Ich fühlte nicht direkt mit Malcolm und Alice mit, die ganze Zeit betrachtete ich die Geschichte als außenstehende Person. So, als würde ich als stille, unsichtbare Beobachterin mit Malcolm, Alice und Lyra im Kanu sitzen.
Zu Beginn der Geschichte wirkte Malcolm sehr naiv auf mich, da er einfach gefühlt jedem alles anvertraute. Teilweise dachte ich beim Lesen nur: Oh oh, ob er dieser Person jetzt wirklich vertrauen kann? Ich wäre ja lieber ruhig… und hätte ihm sehr gern den Mund verboten. Lustigerweise kam bis zum Ende nicht heraus, welche seiner Worte er lieber für sich hätte behalten sollen, meiner Meinung nach wurde vieles angeschnitten, was offen blieb.
Was ich leider nicht ganz nachvollziehen kann ist, warum er sich eigentlich so sehr zu dem Baby, zu Lyra hingezogen fühlt. Sie sind nicht verwandt, er hat sie einfach nur einmal gesehen, Gerüchte über sie gehört und die Nonnen, denen er ab und zu hilft, ziehen sie bei sich auf. Mir fehlt dort die Erklärung, der Sinn dahinter. Warum liebt er dieses Kind so sehr, dass er sein Leben geben würde? Was man während der ganzen Geschichte nicht vergessen darf: Malcolm ist selbst ein Kind. Ein Kind, das zur Schule geht, seinen Eltern in deren Gasthaus hilft und noch gar nicht genau weiß, was er mal werden möchte, wenn er groß ist.
Irgendwann ist man aber über diesen Punkt, über die Frage nach dem Warum, hinweg und fiebert einfach nur mit. Das Buch ist in zwei Teile unterteilt: Teil 1 – Das Gasthaus zur Forelle & Teil 2 – Die Flut. Während die Geschichte im ersten Teil ein wenig vor sich hin plätschert, nimmt sie mit der Flut richtig Fahrt auf. Zuerst las ich das Buch sehr gern und es entspannte mich, als die Flut begann, konnte ich es aber nicht mehr aus den verkrampften Händen legen. All die fantastischen Wesen, die vorkamen und die vielen verschiedenen Schauplätze sorgten einfach dafür, dass man des Lesens nicht müde wurde. Seien es Hexen, Feen, Daemonen auf verwunschenen Inseln, Burgen, Friedhöfen.
Malcolm muss des Öfteren über seine körperlichen und mentalen Grenzen hinaus handeln, was ihn nach und nach erwachsener werden lässt. Er macht im Laufe der Geschichte einen enormen Entwicklungssprung. Der Malcolm auf der letzten Seite ist nicht mehr mit dem Malcolm auf der ersten Seite gleichzusetzen. Was wenige Tage, in denen man solch einer Katastrophe ausgesetzt ist, doch ändern können.
Wäre Über den wilden Fluss keine Vorgeschichte, hätte mich das Ende enttäuscht. Da ich aber weiß, wie es weitergeht, kann ich sehr gut damit leben. Auch erwischte ich mich immer wieder dabei, wie ich mir selbst wünschte, dass dieses Buch verfilmt würde. Ich wäre die erste an der Kinokasse! Auch auf die Gefahr hin, dass das Buch völlig verhunzt wird.

Fazit
Dies ist vermutlich kein Buch, das ich mal eben noch einmal lesen würde. Das liegt aber nur daran, dass es dafür zu dick und mein Stapel ungelesener Bücher zu hoch ist. Ich wurde schon gefragt, ob man das Buch besser vor der His Dark Materials Reihe oder danach lesen sollte – dazu hatte ich zu Beginn des Buches keine passende Antwort – mittlerweile würde ich aber sagen, dass man es ruhig danach lesen sollte. Ich erwischte mich selbst dabei, wie ich immer wieder an den Goldenen Kompass dachte und freudig Zusammenhänge erkannte. Ich spreche eine klare Leseempfehlung aus und vergebe die höchste Punktzahl, auch wenn ich Malcolms brüderliche Liebe zu Lyra nicht ganz nachvollziehen kann.

blog-5-feivels

XOXO

frau.nat

Rezension – Hello Sunshine | Laura Dave


Werbung – Rezensionsexemplar!


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Vielen Dank an den blanvalet-Verlag zur Bereitstellung des eBooks zu Rezensionszwecken im Rahmen der Hello Sunshine Kampagne! Nun ist das Jahr beinahe um, da fiel mir siedend heiß ein, dass ich meine Meinung zu Hello Sunshine noch nicht ausformuliert hatte – ohwe – auf dem letzten Drücker ist ja aber immer noch pünktlich, oder?

Titel: Hello Sunshine
Autor: Laura Dave
Verlagblanvalet Verlag
Preis: € 8.99 (eBook-Preis)
Seitenanzahl: 384 Seiten (Taschenbuch)
Erster Satz„Zwei Sachen sollten Sie besser vorab wissen.“

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darum-gehts

Wenn dein Leben absolut perfekt ist – ist es dann nicht Zeit, etwas Neues zu wagen? 

Sunshine Mackenzie lebt ihren Traum! Mit ihrer YouTube-Kochshow und ihren Lifestyle-Büchern begeistert sie Millionen von Fans. Sie ist einfach die Person, mit der jeder gern befreundet wäre. Noch dazu hat sie ihren Traummann geheiratet, den Architekten Danny, der ihr treu bei allem zur Seite steht. Alles scheint perfekt, bis ausgerechnet an ihrem fünfunddreißigsten Geburtstag herauskommt, dass die hochgelobten Rezepte aus der Show gar nicht von ihr sind. Die Fans sind empört, und Sunshine sieht nur einen Ausweg: Sie verlässt New York, um in einem kleinen Küstenstädtchen noch einmal von vorn zu beginnen …

(Quelle: randomhouse.de)


Meine-Gedanken-zum-Buch

Es fällt mir immer schwer, bei eBooks einen ersten Eindruck festzumachen. Bei Büchern spielen dabei Haptik, Geruch und Qualität eine große Rolle, das fällt ja nun alles aus. Allerdings, und das ist nicht weniger wichtig, spielt auch der Klappentext bzw. die Buchbeschreibung eine tragende Rolle und als ich die Beschreibung zu Hello Sunshine las wusste ich, dass ich es unbedingt lesen wollte.
Es versprach kein super spannender, dramatischer, tiefgründiger oder auch herzerwärmender Roman zu sein, sondern viel eher ein Wohlfühlroman. Darunter verstehe ich einen Roman, dessen Setting mich an einen Platz entführt, an dem ich selbst noch nicht war, mir Menschen vorstellt, mit denen auch ich mich unterhalten würde und der mir eine Protagonistin liefert, die ich mag, deren Handlungen und Denkweisen ich nachvollziehen kann und deren Leben erst auseinanderfällt und dann durch ihre eigene Kraft wieder zusammengesetzt und gekittet wird.
Hello Sunshine hat mich in keinem dieser Punkte enttäuscht! Auch wenn Sunshine, genannt Sunny, selbst daran Schuld ist, dass ihr Leben den Bach herunterläuft, mochte ich sie. Es ist nicht so, dass sie etwas beschönigt oder sich herausredet, im Gegenteil: Sie steht voll und ganz zu ihrer Schuld und gesteht sie sich ein. Sie tat mir sogar ein wenig Leid und dieses Gefühl wuchs immer weiter an, als herauskam, das neben ihren eigenen Fehlern auch Außenstehende ihre Finger im Spiel hatten.
Sunny und ihre Schwester sind mit ihrem Vater in einem großen Haus in den Hamptons großgeworden, doch anders, als man vermuten könnte, war ihre Kindheit kein Zuckerschlecken. Natürlich, sie lebten dort, wo Andere (Reiche!) Urlaub machen und hatten das Meer direkt hinter dem Haus, doch sind ein großes Dach über dem Kopf, Nahrung und Kleidung eben nicht alles, was man benötigt, um zu einer selbstbewussten, jungen Frau heranzuwachsen. Die Situation war schwierig und zwar auf einer äußerst seltsamen Art und Weise, auf die ich hier nicht weiter eingehe – das muss man einfach lesen. Ich sage nur so viel: Nur weil materiell gesehen alles da war, heißt es noch lange nicht, dass alles okay war. Schlimme Kindheitserinnerungen sind immer subjektiv, für den einen fühlt sich etwas jahrelang schlimm an, was eine andere Person mit einem Schulterzucken abgeworfen hat. Es gibt keinen Wettlauf in „Meine Kindheit war schlimmer“, das verdeutlicht dieses Buch nur zu gut.
Natürlich hat Sunny einen gewissen Lebensstandard, den sie sich aber auch hart erarbeitete, umso verletzender ist es, sich anhören zu müssen, dass ihr Job ja gar keine richtige Arbeit war. Wenn ich mir vorstelle, dass es mein Job wäre, meine Millionen Follower auf Instagram glücklich machen zu müssen, mit etwas, was ich gar nicht wirklich kann, etwas, das mir aufgebrummt wurde, bin ich umso glücklicher um mein einfaches, aber schönes Leben. Man muss nicht immer höher, weiter, schneller, irgendwann ist man gefangen und entwickelt eine Verantwortung so vieler Menschen gegenüber. Anonymität wird für einen erst wichtig, wenn sie nicht mehr gegeben ist. Natürlich kann man im Internet jeder sein, der man sein möchte. Man kann lügen, Dinge erfinden und den Salat fotografieren, den man gleich essen wird – als Vorspeise, ehe der Burger kommt, den die Insta-Welt natürlich nicht zu sehen bekommt. Man möchte ja den Shitstorm umgehen.
Die gesamte Story wandert auf einen Höhepunkt zu ohne langweilig zu werden, was vor allem an den teils verschrobenen aber äußerst liebenswürdigen Charakteren liegt. Allesamt sind für mich authentisch, allerdings könnten das andere Leser auch anders sehen, da einiges schon weit hergeholt ist. Aber es passt zur Story! Mein liebster Charakter ist Sammy, Sunnys Nichte, die Tochter ihrer Schwester. Sammy ist ein seltsames, überaus kluges Kind, mit lustigen Marotten, einer Wortwahl, die mich auflachen ließ, aber dennoch einem kleinen Kinderherzen, das nur gesehen und gelobt werden möchte. Die Szenen mit Sammy waren die witzigsten im ganzen Buch und ohne sie hätte eindeutig etwas gefehlt. 

Fazit

Ich würde das Buch nicht als kurzweilig beschreiben, es kommt einfach darauf an, wie viel die Leser von sich selbst auf diese Geschichte projizieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Buch die Meinungen teilen wird, da es für die einen ein simpler Frauenroman ist, den man im Urlaub am Strand liest, für die anderen allerdings ein klein wenig mehr. Ich gehöre zu Letzteren, irgendetwas hat das Buch in mir ausgelöst, auch wenn ich noch nicht genau sagen kann, was. Auf jeden Fall spreche ich eine klare Leseempfehlung aus. Der Schreibstil ist prima, super einfach, lustig und originell, sodass ich mir sicher bin, das ein jeder Leser seine Freude daran haben könnte. Das Setting in New York und den Hamptons trägt auf jeden Fall dazu bei, dass mein Fernweh ins Unermessliche wächst. Ich vergebe 5 von 5 Feivels.

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XOXO
frau.nat

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